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Die wibutler-Welt: Drei Engel für Charlie

Was bisher geschah

Im ersten Blog-Beitrag über unsere drei Engel für Charlie drehte sich alles um unseren wibutler pro – der funkgesteuerten Zentrale zur Hausautomation. Neben ein paar grundsätzlichen Informationen über die relevanten Funkstandards zur intelligenten Gebäudetechnik haben wir erzählt, worauf es in einem wirklich smarten Gebäude ankommt und wie der wibutler pro das entsprechend umsetzt.

Klick hier, wenn du den ersten Teil noch einmal lesen möchtest.

 

Engel Nummer 2: Die wibutler-App

Heute geht es um unseren zweiten Engel, die wibutler-App.

Vielleicht fragst du dich jetzt, was das für ein besonderer Engel sein soll. Immerhin gibt es bereits über vier Millionen Apps auf dieser Welt und jeder von uns hat im Schnitt 80 verschiedene auf dem Smartphone installiert. Was unterscheidet also diese eine himmlische App von all den anderen?

Nun – Zettel raus, Bleistifte gespitzt und aufgepasst. Gerne erklären wir, was die wibutler-App ausmacht und welche Vorteile sie für die Hausautomation bietet. 

 

wibutler-App im Smart Home – eine bessere Liebesgeschichte als Twilight

Wie ein verliebtes Pärchen gehen Smart Home und Smartphone häufig Hand in Hand. Nach dem Kauf eines smarten Gerätes muss man zunächst eine entsprechende Hersteller-App downloaden. Mit dieser kann das Gerät angelernt und daraufhin gesteuert werden. Egal ob automatische Lichtsteuerung, Heizung, Sicherheit oder Belüftung – oft hat jeder Hersteller eine eigene App für seine Geräte und Anwendungen. 

Daraus ergeben sich jedoch einige Nachteile. Zunächst lassen sich mit den Hersteller-Apps nur die herstellereigenen Geräte automatisieren. Es können keine Einstellungen für die Geräte anderer Hersteller vorgenommen werden. Des Weiteren können fremde Geräte nicht miteinander kombiniert werden. Auf diese Art und Weise kann auf dem Smartphone schnell ein wildes App-Sammelsurium aufblähen, das ganz und gar nicht smart ist. 

Wie wir unseren Notizen vom ersten Teil entnehmen können, vernetzt die wibutler pro Zentrale smarte Geräte miteinander und macht sie gemeinsam steuerbar. Bei dem Stichwort “steuerbar” kommt unser zweiter Engel, die wibutler-App, ins Spiel. Denn anstatt auf viele unterschiedliche Hersteller-Apps angewiesen zu sein, lassen sich alle wibutler-kompatiblen Geräte direkt in unserer App anlernen. Einmal angelernt, können diese daraufhin zentral gesteuert und gemeinsam automatisiert werden, unabhängig vom Hersteller, Funkprotokoll und Gewerk. Es ist keine weitere App notwendig. Auf diesem Weg entschlackt wibutler dein Smartphone wie eine Fastenkur und macht es fit für die Herausforderungen herstelleroffener Hausautomation. 

 

Die Herausforderungen herstelleroffener Hausautomation 

Einfaches Anlernen in der wibutler-App

Um ein neues Gerät in seinem Zuhause anzulernen, muss man im Abschnitt Konfiguration der wibutler-App auf das “+” drücken. Abhängig von dem Modus, in dem sich der wibutler pro befindet und als welche Art von Nutzer man in der wibutler-App angemeldet ist, sieht man eine Herstellerliste aus der man den Hersteller seines Gerätes und daraufhin das genaue Gerät auswählen kann. Dadurch wird sichergestellt, dass technisch anspruchsvolle Geräte, wie zum Beispiel ein Wärmeerzeuger, nur durch fachlich geschultes Personal installiert und konfiguriert werden. Des Weiteren vereinfachen die unterschiedlichen Nutzergruppen den Betrieb von wibutler in Mehrpersonenhaushalten. So eignet sich der Standard-Nutzer beispielsweise für Kinder, sodass diese keine neuen Geräte anlernen oder hinterlegte Regeln verändern können.

Unabhängig von der Nutzergruppe und Produkt wird man von einer bebilderten Schritt-für-Schritt Anleitung durch den Anlernvorgang eines Gerätes geführt. Sobald dieser erfolgreich beendet wurde, kann man das Gerät in den dazugehörigen Raum einsortieren, um die anschließende Bedienung zu vereinfachen. Zusätzlich kann man einen Grundriss des eigenen Zuhauses hochladen und dort alle gewünschten Geräte einsortieren. Das vereinfacht die tägliche Bedienung noch weiter und schafft eine schöne Übersicht über das eigene Smart Home. 

 

Automation mithilfe von Zeit- und Wenn-Dann-Regeln

Für die individuelle Hausautomation stehen einem Wenn-Dann und Zeitregeln zur Auswahl.

Bei Zeitregeln werden für das ausgewählte Gerät ein Tages- oder Wochenplan hinterlegt, an den sich dieses hält. Beispielsweise kann man auswählen, dass Morgens um 7 Uhr, wenn der Wecker klingelt, die Rollläden im Schlafzimmer hochfahren sollen. Abends um 21 Uhr, kurz bevor man wieder ins Bett geht, können sie dann wieder automatisch heruntergefahren werden. Eine ähnliche Zeitschaltregel kann man auch für die Heizung oder ein anderes Smart Home Gerät hinterlegen. Auf diese Art und Weise lässt sich auch eine Anwesenheitssimulation hinterlegen, welche das Einbruchsrisiko während längerer Abwesenheit reduziert.

Bei einer Wenn-Dann-Regel verknüpft man zwei Geräte miteinander. Wenn bei einem Gerät eine bestimmte Situation anliegt, dann reagiert ein anderes auf diese Situation. Beispielsweise lässt sich der Rauchwarnmelder mit den Rollläden verbinden, damit diese im Notfall automatisch hochfahren und Fluchtwege frei werden. Ein anderes Beispiel für eine nützliche Wenn-Dann-Regel ist eine Verknüpfung von einem Fensterkontakt mit dem Heizkörperstellantrieb im Raum. Wenn ein Fenster zum Lüften geöffnet wird, dann reagiert der Heizkörperstellantrieb entsprechend, sodass während des Lüftens keine überflüssige Wärme bereitgestellt wird. So lässt sich das Raumklima optimieren und Energie sparen. 

Hierbei handelt es sich um zwei einfache Beispiele, die einfach umzusetzen sind und dennoch einen messbaren Nutzen stiften. Die Möglichkeiten mit wibutler gehen aber noch viel weiter und können dabei immer an die individuelle Wohnsituation und persönliche Bedürfnisse angepasst werden. 

 

Smarte Bedienmöglichkeiten

Sobald die Geräte einmal mithilfe der gewünschten Regeln automatisiert wurden, arbeiten sie selbstständig, ohne dass man ständig zum Smartphone greifen muss. Wenn man dennoch mal ein Gerät manuell bedienen möchte, ist man dafür nicht auf die wibutler-App beschränkt. Zum einen sind einige Funktionen mit dem Alexa-Skill von wibutler steuerbar. So lässt sich das Licht oder die Wohlfühltemperatur ganz einfach per Sprache einstellen und verändern. Zusätzlich lässt sich in der wibutler-App schnell der Zustand des gesamten Gebäudes mit nur einem Klick ändern. Dazu kann man zwischen den Profilen “Zuhause - Tag”, “Zuhause-Nacht”, “Unterwegs” und “Urlaub” wechseln. Die entsprechenden Gerätezustände für die jeweiligen Profile können individuell geregelt werden. 

Schließlich bleiben viele Geräte wie gewohnt manuell bedienbar. Für das Licht gibt es weiterhin einen Lichtschalter und auch am Heizkörperstellantrieb kann man wie gewohnt drehen.  

 

Das eigene Zuhause immer im Griff

Mithilfe der wibutler-App hat man sein Zuhause auch von unterwegs aus immer in der Hand. Sofern der Dienst auf eigenen Wunsch aktiviert ist, kann man die Zustände von Geräten auch von unterwegs aus einsehen und gegebenenfalls verändern. 

Hast du vergessen das Licht im Badezimmer auszuschalten? Kein Problem! Mit nur einem Klick schaltest du es aus, egal wo du gerade bist. Oder möchtest du schon mal für eine etwas höhere Temperatur in der Küche sorgen, weil das Date gerade gut verläuft und ihr noch gemeinsam einen Kaffee trinken wollt? Auch null Problemo!

Wichtige Fehler- und Alarmmeldungen von allen Geräten erhält man darüber hinaus direkt in der Mitteilungszentrale der wibutler-App. Auf Wunsch wird man auch per Push-Nachricht informiert. So hat man auch am Ende der Welt die Sicherheit, über sein Zuhause Bescheid zu wissen. 

 

Der hydraulische Abgleich

Über 80% der Heizungen in Deutschland sind nicht hydraulisch abgeglichen. Dabei kann das Ganze so einfach sein. Es reichen schon der wibutler pro, der Heizkörperstellantrieb Aktor mote 420 von Oventrop und einige grundlegende Gebäudeinformationen. Diese kann man in der wibutler-App eingegeben und schon nimmt das System den hydraulischen Abgleich selbstständig vor. Je nach Alter und technischem Stand der Heizung sind dadurch Einsparungen von 15-25 Prozent möglich!

 

Das Auge isst mit

Wir wissen natürlich, dass es auch schon mal auf Äußerlichkeiten ankommt. Daher arbeiten wir momentan intensiv am Design unserer App. Ein bisschen Botox hier und ein bisschen straffen da, sodass alles sitzt, passt, wackelt, Luft hat und dabei auch noch gut aussieht. 

Im ersten Schritt haben wir die grundlegende Navigation in der App bereits überarbeitet.  Als nächstes wollen wir die einzelnen Menüpunkte überarbeiten und sie in Sachen Bedienung und Erscheinungsbild verbessern. 

Bleib also unserem Blog treu, um auf dem Laufenden zu bleiben. 

 

 

 

 

 


Wie hat dir dieser Blog-Beitrag über unseren zweiten Engel für Charlie gefallen? Konnten wir dich etwas mehr für herstelleroffene Hausautomation mit wibutler begeistern? Oder glaubst du noch nicht an den Nutzen von Smart Home?

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